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Energiekrise

Nach der Corona-Pandemie stellen nun steigende Energiepreise und die staatlich verordneten Einsparungen in Folg des Angriffs Russlands auf die Ukraine den Tourismus vor neue Herausforderungen. Diese Seite soll Ihnen daher Links zu informativen Webseiten und Veranstaltungen zum Thema bündeln. Sie wird fortlaufend aktualisiert.

 

Sonderausgabe des Tourismusradars Hessen zur Energiekrise

Die Novemberausgabe des Tourismusradars Hessen beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Energiekrise auf das Reiseverhalten der Deutschen, das Gastgewerbe sowie Thermen und Bäder.

 

Gastro-Digital Sprechstunde

Ganz persönlich könnten Sie während der Online-Sprechstunde den GastroPiraten Ihre Fragen rund um das Gastgewerbe stellen. Die nächste Sprechstunde findet am 30. Januar 2023 statt. Melden Sie sich jetzt dafür an. ANMELDUNG.

 

Energiespartipps des DEHOGA Bundesverbands

Die Energiekosten klettern auf Rekord-Niveau. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) bietet auf seiner Webseite Infos und Tipps, wie Sie in Ihrem Betrieb Energie sparen können. So schonen Sie Ihren Geldbeutels und schützen die Umwelt.

 

Webseite zum Energiesparen der LEA LandesEnergieAgentur Hessen GmbH

Auf einer eigens eingerichteten Webseite gibt die LandesEnergieAgentur Hessen GmbH Tipps, wie man seinen Energieverbrauch mit nur geringem Aufwand senken kann. Ansatzpunkte sind das Heizen, der Strom- und Warmwasserverbrauch. Dort kann man auch prüfen, welche Einsparpotenziale man beim Heizen und beim Stromverbrauch hat sowie welche Modernisierungsmaßnahmen für eine Immobilie Sinn machen. Auf welche staatlichen Fördermittel man dabei zurückgreifen kann, erklärt die Fördermittelauskunft.

 

Unterstützungsangebote der Bürgschaftsbank Hessen

Die Bürgschaftsbank Hessen bietet Unterstützung für von Russlandsanktionen und dem Ukrainekonflikt betroffene Unternehmen durch Bürgschaften. Der besicherbare Kreditbetrag beträgt maximal 3,14 Millionen Euro, jedoch bemisst sich die Höhe auch am Umsatz und den Energiekosten. Unternehmen in Schwierigkeiten sind nicht förderfähig.

 

KfW-Sonderprogramm für vom Angriff Russlands betroffene Betriebe

Ist Ihr Unternehmen vom Angriff Russlands auf die Ukraine betroffen? Oder von den Sanktionen gegen Russland und Belarus? Dann steht Ihnen das KfW-Sonderprogramm UBR (Ukraine, Belarus, Russland) 2022 zur Verfügung. Mit den Fördermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau können Sie einen Großteil Ihrer Aufwände finanzieren. Es ist bis zum 31.12.2022 befristet.

 

Energiespar-Hotline der LEA LandesEnergieAgentur Hessen

Seit August 2022 hat die LEA auch eine Energiespar-Hotline eingerichtet. Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen können sich am Telefon informieren, wie sie ihren Energieverbrauch kurzfristig senken können. Auch über mittel- und langfristige Maßnahmen zu mehr Energieeffizienz berät Hessens Energie-Agentur gerne. Das kostenlose Energiespar-Telefon ist unter 0611 / 95017 8989 montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr, donnerstags bis 20 Uhr zu erreichen.

 

Webseite der Bundesregierung zu Energiesparmaßnahmen

Die Bundesregierung hat zum 1. September (kurzfristige Maßnahmen) und zum 1. Oktober 2022 (mittelfristige Maßnahmen) Energiesparmaßnahmen beschlossen, die zur Sicherung der Energieversorgung beitragen. Unter anderem sollen weniger Büroflächen geheizt werden und Gebäude, Denkmäler und Werbeflächen zu bestimmten Zeiten nicht mehr beleuchtet werden. Dazu hat die Bundesregierung eigens eine Überblicks-Webseite eingerichtet.

 

Kurzfristige Energieeinsparmaßnahmen: DIHK informiert Betriebe

Das Bundeskabinett hat seit September 2022 Einsparmaßnahmen beschlossen, dadurch gelten für Unternehmen eine Reihe von Vorschriften. Besonders bei öffentlichen Unternehmen, der Energie-, Immobilien-, Tourismuswirtschaft und dem Handel müssen nun zeitnah eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt werden. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat die wichtigsten Vorschriften im Überblick zusammengefasst.

 

Tipps des DFV im Umgang mit steigenden Nebenkosten

Der Deutscher Ferienhausverband DFV verrät auf seiner Webseite, wie Vermieterinnen und Vermieter von Ferienhäusern und Ferienwohnungen besser durch die Energiekrise kommen und warum eine Schließung keine Lösung ist.

 

Geringere Entgeltkosten dank erleichtertem Zugang zu Kurzarbeitergeld

Die Bundesagentur für Arbeit hat den Zugang zum Kurzarbeitergeld erleichtert. Dieses hilft, Ihrem Betrieb wertvolle Arbeitskräfte zu erhalten, auch wenn Ihre Beschäftigten vorübergehend zu wenig Arbeit haben. Für die Zeit der Kurzarbeit ersetzt es Ihnen einen Teil der Kosten des Entgelts für Ihre Beschäftigten.

 

 

 

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