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Internationalisierung

GermaniaQuelle: WALK LIKE A LOCAL

Unsere Branche lebt davon, Grenzen zu überschreiten. Gerade in einem international gut erreichbaren Reiseland wie Hessen gilt: Wer langfristig wettbewerbsfähig bleiben will, muss sein Angebot für internationale Gäste attraktiv und verständlich gestalten. Internationalisierung bedeutet, die Qualität auch im Umgang mit dem internationalen Gast zu erfüllen – sei es im Marketing, im kultursensiblen Service oder in der mehrsprachigen Kommunikation. Hier finden Sie praxisnahe Informationen, Tipps und Impulse, wie Sie Ihren Betrieb erfolgreich auf den internationalen Gast ausrichten können.

Marketing im internationalen Kontext

Internationale Reisen sind wieder stark gefragt. Deutschland zählt zu den beliebtesten Reisezielen weltweit und Hessen überzeugt als Tor zur Welt auf Rang 5 im bundesweiten Vergleich.

Damit das so bleibt, braucht es eine klare internationale Ausrichtung: Wer Gäste aus dem Ausland gewinnen und begeistern möchte, muss ihre Erwartungen kennen – und gezielt ansprechen. Erfolgreiches Marketing endet nicht an der Landesgrenze. Es beginnt mit digitaler Sichtbarkeit und Buchbarkeit und wird durch gezielte Kooperationen erst richtig stark.

Auch in Zukunft wird der Anteil an Auslandsreisen voraussichtlich weiter zunehmen. Dazu kommt: Internationale Gäste geben im Schnitt mehr aus als Gäste aus dem Inland. Eine internationale Ausrichtung sollte daher nicht als Option, sondern als Investition in die Zukunftsfähigkeit Ihres Betriebes betrachtet werden. Die Nachfrage wächst – sichern Sie sich Ihren Platz im globalen Wettbewerb!

Der Großteil der Gäste in Hessen kommt zwar aus Deutschland, doch der Anteil internationaler Besucher wächst stetig. Insgesamt verzeichnet Hessen jährlich rund 15 Millionen Ankünfte – davon stammen etwa 3,3 Millionen aus dem Ausland (2023).

Die Mehrheit der Besucher sind Freizeitreisende. Tagesausflüge machen dabei einen großen Anteil aus, während Geschäftsreisende einen kleineren, aber gerade für die Metropolregion FrankfurtRheinMain wichtigen Teil der Gäste ausmachen.

Die bedeutendsten internationalen Quellmärkte für Hessen sind die USA, die Niederlande, Großbritannien und die Schweiz. Jeder Quellmarkt hat seine eigenen Reisemotive. Doch zusammenfassend lässt sich sagen: Internationale Gäste suchen auf Reisen nach einer Mischung aus Kultur, Natur und Kulinarik. Und das möglichst authentisch und echt. Bei uns in Hessen treffen sie genau auf dieses Zusammenspiel: urbaner Freiraum, weltoffene Lebensart und märchenhaftes Landleben.

Unter der Guest Journey – auch bekannt als Customer Journey – wird die Reise Ihrer (potenziellen) Gäste verstanden. Sie beginnt bereits in dem Moment, in dem jemand – vielleicht am anderen Ende der Welt – erstmals über einen möglichen Urlaub nachdenkt. Im Kontext der Guest Journey ist es besonders wichtig, diese Reise aus Perspektive Ihres potenziellen Gastes zu betrachten.

Die Guest Journey durchläuft verschiedene Phasen – von der Inspiration über die Buchung bis hin zum Aufenthalt und der Reflexion. In jeder dieser Phasen gibt es wertvolle Kontaktpunkte, an denen Sie als touristischer Betrieb gezielt mit internationalen Gästen in Dialog treten können. Ob durch mehrsprachige Inhalte auf Ihrer Website, einen ansprechenden Social-Media-Auftritt oder kultursensible Services vor Ort: Diese Touchpoints bieten Ihnen die Chance, Ihre internationale Zielgruppe gezielt anzusprechen und zu begeistern.

Einen Überblick, über wertvolle Maßnahmen für jede Phase, finden Sie in unser Kurzinfo Guest Journey. (Link)

Ihr Social-Media-Kanal kann über alle Phasen der Guest Journey hinweg einen einflussreichen Kontaktpunkt darstellen. Gerade Instagram hat sich über die Jahre zu einem starken Kanal zur Inspiration potenzieller Gäste entwickelt. In diesem Kapitel möchten wir Ihnen ein paar praxisnahe und leicht umsetzbare Hinweise und Best-Practices vorstellen.

Was soll ich posten?
Lassen Sie sich inspirieren und inspirieren Sie andere. Posten Sie Aktuelles aus Ihrem Betrieb (z. B. Tages- oder Wochenkarten), Einblicke in den Arbeitsalltag oder schöne Aufnahmen, die bei Ihren potenziellen Gästen Sehnsüchte hervorrufen. Nehmen Sie Bezug auf internationale Feiertage.

Wie oft soll ich etwas posten?
Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht. Wichtig ist jedoch, dass Sie eine gewisse Kontinuität in Ihrer Veröffentlichung beibehalten. Planen Sie bewusst Zeit dafür ein und entwickeln Sie eine verlässliche Posting-Routine.

Muss ich meine Beiträge auf Englisch veröffentlichen?
Nicht unbedingt. Wir empfehlen: Weniger Text, mehr die Bilder für sich sprechen lassen. Bildbeschreibungen können durch Instagram automatisch übersetzt werden.

Best-Practices auf Instagram

  • Ferienwohnung P16 Schweigen-Rechtenbach (@ferienwohnungp16)
  • Mayer’s Waldhorn Hotel und Restaurant (@mayers_waldhorn)
  • Tourist Information Worms (@touristik_worms)
  • Lehmbruck Museum Duisburg (@lehmbruckmuseum)

Internationale Servicequalität

Ferienwohnung DorfwiesenQuelle: HA Hessen Tourismus, Sven Hasselbach | CC0 1.0 Universal

Als Betreiber einer Ferienwohnung möchten Sie, dass sich Gäste aus aller Welt bei Ihnen willkommen fühlen. Der Eindruck beginnt vor der Anreise: Mehrsprachige Kommunikation, klare Anfahrtsbeschreibungen – idealerweise auch für Bahn- oder Flugreisende – sowie ein Google-Maps-Eintrag erleichtern die Orientierung. Auch Hinweise zu Parkplätzen, ÖPNV oder E-Ladestationen sind hilfreich.

Der Check-in ist der erste persönliche Kontaktpunkt. Ein herzlicher Gruß in der Landessprache und eine zweisprachige Gästemappe mit Empfehlungen bspw. für Restaurants oder Ausflüge geben Orientierung und zeigen Aufmerksamkeit. Kleine Willkommensgrüße mit regionalem Bezug – z. B. Honig vom Hof nebenan – hinterlassen bleibenden Eindruck.

Stellen Sie außerdem kostenfreies WLAN zur Verfügung – samt einfacher, mehrsprachiger Anleitung oder über einen QR-Code.

Beim Check-out zählt ebenfalls der letzte Eindruck: Ein freundlicher Abschied, eine Einladung, Feedback zu hinterlassen oder einen Hinweis auf die eigenen Social Media Kanäle zeigen Wertschätzung und sorgen dafür, dass Sie auch nach der Abreise mit Ihren Gästen in Kontakt stehen können.

Übrigens: Als Betreiber einer Ferienwohnung können Sie sich zertifizieren lassen, z. B. durch die DTV Sterneferien. Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: HA Hessen Tourismus | CC0 1.0 Universal

Kleine Details machen oft den Unterschied: Eine bebilderte und mehrsprachige Speisekarte oder kostenloses WLAN zur Übersetzung von Speisen sorgen für ein internationales Verständnis Ihrer kulinarischen Angebote. Achten Sie auf kulturelle Unterschiede bei Essenszeiten, Begrüßung oder Trinkgeld – und zeigen Sie Präsenz am Tisch.

Digitale Sichtbarkeit ist vor allem bei der Reservierung entscheidend: Pflegen Sie Ihre Präsenz in Karten-Apps (z. B. Google Maps) und ermöglichen Sie Online-Reservierungen, bspw. durch Portale wie opentable.de. Bieten Sie außerdem moderne Bezahloptionen, wie per Kreditkarte oder Apple Pay an.

Familienfreundlichkeit, ausreichend Parkplätze und E-Ladestationen runden das Angebot ab. Zeigen Sie internationalen Gästen Ihre Wertschätzung und lassen Sie sie spüren, wie sehr Sie sich über ihren Besuch freuen. Machen Sie Ihre Gäste zu Botschaftern – mit fotogenen Gerichten für ihre Social-Media-Aktivitäten sowie mit einer Einladung, ihren Besuch auf den gängigen Portalen wie Google oder TripAdvisor zu bewerten.

Mehr Tipps, Tools und kostenfreie Lerneinheiten finden Sie in unserem Weiterbildungs-Hub in der Lernreihe „Digitalisierung in der Gastronomie“. Jetzt entdecken!

Quelle: HA Hessen Tourismus | CC0 1.0 Universal

In der Tourist Information sind Sie oft die erste Anlaufstelle für Ihre internationalen Gäste – sobald Sprachbarrieren in anderen Einrichtungen den Austausch erschweren, Online-Buchbarkeit nicht überall gegeben ist oder einfach nur, weil die nächste öffentliche Toilette gesucht wird. Gerade internationale Gäste werden mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen an Sie herantreten. Umso wichtiger ist es, professionell, verständlich und herzlich zu agieren.

Sorgen Sie zunächst für gute Sichtbarkeit – durch klare Beschilderung, Wegweiser und Einträge in Stadtplänen. Nutzen Sie Piktogramme für eine international verständliche Orientierung und halten Sie mehrsprachige Flyer, Stadtpläne sowie Rad- und Wanderkarten bereit, und kennzeichnen Sie diese mit kleinen Flaggensymbolen bei der Spracheinstufung. Eine mehrsprachige Tourismus-App und freies WLAN vor Ort erleichtern die Reiseplanung enorm.

Persönliche Beratung überzeugt: Bieten Sie Ticketservices, Gäste-Cards, Kooperationen mit Betrieben vor Ort und attraktive Pakete –online buchbar – und akzeptieren Sie verschiedene bargeldlose Zahlungsmittel.

Denken Sie an das Gesamtpaket: Souvenirshop, gemütliche Sitzecke mit Kaffee – hier entstehen Erinnerungen. Bitten Sie aktiv um Feedback und halten Sie den Kontakt durch Newsletter. Ein starker Service bleibt in Erinnerung – und macht internationale Gäste zu Botschaftern Ihrer Destination.

Quelle: HA Hessen Tourismus | CC0 1.0 Universal

Auch internationale Gäste entdecken Hessens Freizeit- und Kulturangebote. Damit Ihr Betrieb überzeugt, braucht es mehr als ein gutes Angebot – es braucht Zugänglichkeit, Servicebewusstsein und ein Gespür für kulturelle Vielfalt.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Einrichtung digital und vor Ort leicht auffindbar ist: über Karten-Apps, gut sichtbare Beschilderung und verständliche Anfahrtsbeschreibungen – auch für Rad- und Wanderurlauber. Parkmöglichkeiten sollten klar gekennzeichnet und kommuniziert sein.

Ein herzlicher Empfang ist der erste Eindruck. Sprachkenntnisse im Team, gekennzeichnete Sprachkompetenzen an Kassen oder Infopoints sowie Piktogramme helfen bei der Orientierung. Stellen Sie Informationen zu Abläufen oder Regeln mindestens auf Englisch bereit, idealerweise auch in weiteren Sprachen.

Erlebnisorientierung ist gefragt: Internationale Führungen, Audio-Guides, multimediale Inhalte und interaktive Familienangebote sorgen für Erlebnisse, die im Kopf bleiben. Besucher-Apps, Ticket-Apps und freies WLAN erleichtern den Aufenthalt zusätzlich – besonders, wenn Gäste spontan planen.

Denken Sie an Services mit Mehrwert: ein kleiner Souvenir-Shop, Workshops zum Mitmachen oder ein Bistro schaffen Nähe und laden zum Verweilen ein. Akzeptieren Sie verschiedene bargeldlose Zahlungsmittel.

Holen Sie aktiv Feedback ein und bieten Sie z. B. über die WLAN-Anmeldung eine Newsletter-Option an. So bleiben Sie im Gespräch – auch nach dem Aufenthalt.

Umgang mit internationalen Gästen

Die Schweiz ist nach den Niederlanden der zweitwichtigste Quellmarkt für Deutschland. Neben einer hohen Kaufkraft, bedingt durch den starken Schweizer Franken, bringen Gäste aus der Schweiz viel Reisefreude mit. Im Schnitt verreisen Schweizerinnen und Schweizer ab 15 Jahren rund dreimal im Jahr für mindestens fünf Tage.

Die wichtigsten Fakten zum Reiseverhalten der Schweizer sowie einige hilfreiche Tipps im Umgang finden Sie im Factsheet zum Download.

Österreich zählt zu den Top 5 Auslandsquellmärkten für Deutschland. Gäste aus Österreich zeichnen sich durch ihr starkes Interesse an Kultur sowie hohen Ansprüchen an Gastfreundschaft und Service aus.

Die wichtigsten Fakten zum Reiseverhalten der Österreicher sowie einige hilfreiche Tipps im Umgang finden Sie im Factsheet zum Download.

Die Niederlande sind seit Jahren der wichtigste Auslandsquellmarkt für Deutschland. Niederländer verreisen oft als Familie und schätzen eine lockere und humorvolle Umgangsart. Campingurlaub steht noch immer hoch im Kurs.

Die wichtigsten Fakten zum Reiseverhalten der Niederländer sowie einige hilfreiche Tipps im Umgang finden Sie im Factsheet zum Download.

Belgien ist ein Markt mit viel Potenzial. Die Übernachtungszahlen sind in den letzten Jahren um jährlich rund 10 % gestiegen. Belgierinnen und Belgier sind Lebensgenießer, für die der Urlaub einen hohen Stellenwert hat.

Die wichtigsten Fakten zum Reiseverhalten der Belgier sowie einige hilfreiche Tipps im Umgang finden Sie im Factsheet zum Download.

Das Vereinigte Königreich – bestehend aus England, Wales, Schottland und Nordirland – gehört trotz des EU-Austritts weiterhin zu den wichtigsten Herkunftsmärkten für den deutschen Tourismus. Besonders gefragt sind historische Sehenswürdigkeiten wie Burgen, Schlösser und Gärten – sie stehen bei britischen Reisenden ganz oben auf der Liste.

Die wichtigsten Fakten zum Reiseverhalten der Briten sowie einige hilfreiche Tipps im Umgang finden Sie im Factsheet zum Download.

„Typisch deutsch“. Das erwarten US-Amerikaner von Ihrer Deutschland-Reise. Für Deutschland stellt die USA den wichtigsten Überseemarkt dar. Neben Urlaubsreisen ist auch der Anteil an Geschäftsreisen beachtlich.

Die wichtigsten Fakten zum Reiseverhalten der US-Amerikaner sowie einige hilfreiche Tipps im Umgang finden Sie im Factsheet zum Download.

Neben den USA zählt auch China zu den wichtigsten Überseemärkten für Deutschland – trotz der geringen Auslandsreiseintensität chinesischer Gäste. Vor allem Gruppenreisen erfreuen sich großer Beliebtheit. Allerdings: Mit knapp 50% entfällt die Hälfte aller Deutschland-Reisen auf den Geschäftsbereich.

Die wichtigsten Fakten zum Reiseverhalten der Chinesen sowie einige hilfreiche Tipps im Umgang finden Sie im Factsheet zum Download.

Sprachkompetenzen

In einer global vernetzten Welt wird Verständigung jenseits der Sprache immer wichtiger – besonders im Tourismus. Unterstützte Kommunikation bietet dafür einfache, kreative Lösungen: von Piktogrammen und Symbolen über Fotos und Zeigewörterbücher bis hin zu Gebärden oder digitalen Hilfen. Sie erleichtert den Austausch mit Gästen, die wenig oder kein Deutsch sprechen – oder auch eine ganz andere kulturelle Kommunikationsweise gewohnt sind.

Piktogramme und visuelle Leitsysteme sind international verständlich und ideal für Beschilderungen, Tourist-Infos oder Rezeptionen. Einheitliche Symbole schaffen Orientierung – unabhängig von Sprachkenntnissen.

Leichte und Einfache Sprache fördern Barrierefreiheit: Sie helfen, Informationen klar und verständlich zu vermitteln – sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. Gerade internationale Gäste profitieren von kurzen Sätzen, einfachen Begriffen und klaren Strukturen.

Sensibilisieren Sie Ihr Team für sprachliche Vielfalt – und schaffen Sie ein zugängliches Umfeld für alle Gäste, weltweit.

Um Ihren Betrieb optimal auf internationale Gäste auszurichten, spielt Mehrsprachigkeit eine zentrale Rolle. Besonders Informationen, die potenzielle Reisende vor ihrer Ankunft zur Inspiration oder Buchung benötigen, sollten möglichst in mehreren Sprachen verfügbar sein.

Dank Künstlicher Intelligenz bieten Online-Übersetzungstools heute schnelle und unkomplizierte Hilfe – vor allem, wenn es spontan gehen muss. Doch trotz technischer Fortschritte stoßen automatische Übersetzungen an ihre Grenzen – insbesondere bei emotional aufgeladenen Marketingtexten oder bei Formulierungen mit kulturellem Bezug.

Gerade dort, wo Inhalte dauerhaft veröffentlicht oder markenprägend eingesetzt werden, empfiehlt es sich, mit professionellen Übersetzern zusammenzuarbeiten. So stellen Sie sicher, dass Ihre Botschaften nicht nur korrekt, sondern auch stilsicher und wirkungsvoll bei Ihren internationalen Gästen ankommen.

Online finden sich unzählige Tools und Websites, die Betriebe im Umgang und in der Kommunikation mit internationalen Gästen unterstützen können. Doch nicht alle sind wirklich praxistauglich. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, haben wir eine Auswahl besonders empfehlenswerter Anwendungen für Sie zusammengestellt. Darüber hinaus stellt Hessen Tourismus auch eigene, speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Tools zur Verfügung – für mehr Effizienz und Qualität im Gästekontakt.

Weiterbildungs-Hub Hessen Tourismus
Datenbank für Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen

DeepL Translator
Hochwertige KI-gestützte Übersetzungen

Google Translate
Praktisch für spontane Übersetzungen, auch per Smartphone-Kamera

DZT Market Insights
Marktspezifisches Know-How zu Auslandsquellmärkten

ISO 7001
Internationale Norm für verständliche und kulturübergreifende Symbole im öffentlichen Raum

Checkliste Internationale Gäste

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