Tourismusradar Hessen

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus / COVID-19 finden Sie hier.

Die Corona-Krise und die damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen haben den Tourismus in Hessen hart getroffen. So ist laut des Hessischen Statistischen Landesamtes die Zahl Ankünfte im April 2020 um 92 Prozent und die Zahl der Übernachtungen um 84 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zurückgegangen. Im Zuge der Öffnungen im öffentlichen Leben sind auch Lockerungen im Tourismus durchgeführt worden. Für die touristischen Akteure ergeben sich daraus Herausforderungen im Hinblick auf sich veränderte Gästebedürfnisse, Angebotsformen und Rahmenbedingungen. Darüber hinaus gibt es eine Flut von Informationen, die relevant für die touristische Akteure im Land sind.

Um den hessischen Tourismusakteuren einen Überblick über die wesentlichen Entwicklungen und Veränderungen für den Tourismus in Hessen, insbesondere in Zeiten der Corona-Pandemie, zu geben, hat die HA Hessen Agentur gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen das Tourismusradar Hessen ins Leben gerufen. Im Rahmen des Tourismusradars werden die Entwicklungen in den für Hessen relevanten touristischen Quellmärkten, Themen und Zielgruppen kontinuierlich erfasst. Die wesentlichen Erkenntnisse hieraus werden Ihnen hier auf dem Tourismusnetzwerk von nun an monatlich zur Verfügung gestellt.

Im Fokus des Tourismusradars Hessen stehen die folgenden Aspekte:

▪ Relevante Zahlen – Daten – Fakten zum Hessen Tourismus
▪ Zahlen – Daten – Fakten zu den wichtigsten hessischen Quellmärkten
▪ Entwicklungen in den relevanten Themen (monatliche Schwerpunktsetzung)

Eine wichtige Datengrundlage für das Tourismusradar ist – neben der Analyse von Nachfragestudien aus dem Markt, aktuellen Untersuchungen zum Reiseverhalten aus den relevanten Quellmärkten sowie zahlreichen weiteren Sekundärquellen – eine monatlich durchgeführte repräsentative Befragung der deutschen Bevölkerung zur kontinuierlichen Ermittlung der Reiselust und des Reiseverhaltens nach Hessen in Corona-Zeiten. Zum Start des Tourismusradars wurden im August 2020 deutschlandweit 1.000 Personen befragt. In den Folgewellen werden jeweils monatlich weitere 500 Personen befragt, um die Änderungen stetig erfassen zu können. Die Ergebnisse der Befragung fließen entsprechend in die monatlichen Berichte zum Tourismusradar ein.

 

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